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Jungscharnachmittag - Eine Schüssel voll Kohl, 11.03.2017 

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Heute wartet ein geografisch riesiges Land auf Willi und die Abenteurer unserer Jungschar… Russland ist das heutige Ziel! Wir finden uns in zwei kleinen russischen Dörfern wieder. Da es den Leuten in diesen Dörfern sehr gut geht, kommen immer mehr Leute in diese Region und wollen sich dort niederlassen.
In einem Geländespiel sorgen die Jungschärler für die zwei Dörfer. Jede Gruppe repräsentiert ein Dorf. Ein Dorf zu leiten ist nämlich gar nicht so einfach. Als erstes braucht es genug Nahrung für alle Dorfbewohner. Dazu eignen sich die beim Markt erhältlichen Kohlfelder. Ganze 50 Bewohner können von einem Kohlfeld leben!
An zwei unterschiedlichen Posten können die Jungschärler sogenannte Rondos verdienen. Diese können dann beim Markt gegen Kohlfelder, oder andere Gebäude eingetauscht werden. Beim Bärenkampf treten zwei Teilnehmer gegeneinander an. Wer zuerst an den Schultern oder den Knien berührt wird, der hat verloren. Und was für fantastische Bären unsere Teilnehmer sind! Bei dieser Kampfart hat man durchaus auch als Kleinerer seine Vorteile!
Beim zweiten Posten ernten die Teilnehmer Kohl in Form von kleinen Hölzli. Wer genug der Holzwürfeli vom Boden findet, der hat sich sein Rondo redlich verdient. Mit dem verdienten Lohn rennen die Teilnehmer möglichst schnell zurück ins Gruppenlager. Denn wer unterwegs von der gegnerischen Gruppe erwischt wird, der muss im Stratego antreten. Auf kleinen Kärtli steht welche Farbe die andere besiegt. So besiegt Rot die Farben Blau, Grün, und Pink. Die Kärtli werden verglichen, und der Sieger erhält alles… das heisst Rondos, Kohlfelder und Gebäude des Verlierers.
Bald haben die Gruppen einige Rondos gespart, und beim Markt eine brandneue Bibliothek erworben. Doch um die Bibliothek auch zu bauen, wird natürlich Platz benötigt. Dazu muss man bei einem Posten ein Stück eines Holz durchsägen und eine Scheibe des Astes als Beweis mitbringen. So werden beide Dörfer immer grösser, und immer mehr Bewohner kommen hinzu. Doch wehe denen, die nicht genug Kohlfelder haben! Dann verschwinden die Einwohner genauso schnell wieder, wie sie gekommen sind.
Bei uns gibt es zum Zvieri statt Kohl hingegen Schoggistengeli und Eistee. Irgendwie scheint das beliebter zu sein als das Essen in unseren fiktiven Dörfern. Nach dem Zvieri geht es dann aber sofort weiter. Das Spiel bleibt bis zum Schluss sehr eng! Gewonnen hat das Dorf mit den meisten Einwohnern am Schluss des Nachmittags.
Und so verlassen wir Russland wieder. Mit einem tollen Abenteuer im Gepäck, und unseren Augen auf die nächsten Herausforderungen gerichtet. Wo wird es Esel Willi hinverschlagen? Finde es mit uns gemeinsam heraus, am nächsten Jungscharnachmittag.
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